Arbeit & Kreativität

Arbeit und Kreativität

Kreatives Denken ist dem Menschen angeboren, aber nicht alle erhalten es sich bis in ihr Erwachsenenleben. Was braucht Kreativität als Nährboden? Dank psychologischer Studien wissen wir mittlerweile, dass bestimmte Persönlichkeitsmerkmale Kreativität beeinflussen: Dazu gehören Offenheit für neue Erfahrungen, Durchhaltevermögen, die Bereitschaft Risiken einzugehen, Neugierde und ein gewisses Maß an Nonkonformität, also der Mut zum „aus-der-Reihe-Tanzen“. 

Während heutzutage in der Arbeitswelt überall mehr Innovation durch Kreativität gefordert wird, werden Kinder in der Schule für kreative Herangehensweisen immer noch eher bestraft: Nur für regelgerechte Musterlösungen gibt es gute Noten, und wer „aus der Reihe tanzt“, eckt schnell an und verstößt gegen die herrschende Ordnung. 

In der Kindheit wird einem also die Kreativität im schlechtesten Fall erst abtrainiert, bevor sie dann im Erwachsenenleben wieder extrem gefragt ist. Das Schulsystem werden wir leider nicht so schnell ändern können, aber wie wir unseren (Arbeits-)Alltag im Erwachsenenleben gestalten, was wir ausprobieren, lernen und wie wir Kreativität (wieder) in unser Denken einziehen lassen, darauf haben wir – zum Glück – einigen Einfluss.

Personalverantwortliche und Führungskräfte haben mittlerweile schon besser verstanden, dass es auf Dauer wenig nützt, Kreativität und innovative Ideen extern „einzukaufen“ – das ist nicht nur teuer, sondern langfristig wenig ökonomisch. Eine bessere Strategie besteht darin, seine hausinternen Mitarbeitenden kreativ fortzubilden und insgesamt für ein Klima zu sorgen, in dem neue Ideen wachsen dürfen und auch Fehlstarts toleriert werden. Zwei Fragen sind für die Leitungsebene und die Personalverantwortlichen zu beantworten:

  • Wie entsteht Kreativität und wie können wir sie gezielt im Unternehmen fördern?
  • Wie können wir bereits bei Einstellungen stärker berücksichtigen, dass Menschen sich kreativ weiterbilden können? (Stichwort „Learning on the job“)

Untersuchungen zum Zusammenhang von Kreativität und Persönlichkeitsmerkmalen haben gezeigt, dass es nicht den „einen“ Typus Mensch gibt, der kreativ ist; eine zu frühe Selektion (z.B. bei Einstellungen) ergibt deswegen wenig Sinn. Vielmehr geht es für Unternehmen darum, seine Mitarbeitenden gezielt zu fördern und ihnen den notwendigen kreativen Freiraum zu ermöglichen.

Kreativität wirkt sich dabei auf vier Ebenen aus, auf der des Individuums, der Gruppe, der Führung und der gesamten Organisation. Sie sollte auch auf allen diesen Ebenen gefördert werden, damit am Ende wirkliche Innovation stattfinden kann, d.h. zum Beispiel neue Produkte, Lösungen und Dienstleistungen im Unternehmen entstehen, die aus den kreativen Ideen Einzelner erwachsen.

Es gibt immer noch nicht allzu viele Erklärungsmodelle zum genauen Zusammenhang zwischen Kreativität und Arbeit. Zwei Studien sollen an dieser Stelle genannt werden: Zum einen die Komponententheorie von Amabile (1997), die zwischen der individuellen und organisationalen Ebene unterscheidet und besonders den Aspekt der Motivation für einzelne Mitarbeitende untersucht; zum anderen das integrative Modell der Kreativität in Arbeitsgruppen von West (2002), das Gruppen und Teamarbeit fokussiert.

In beiden Untersuchungen wird deutlich, dass der Aspekt der Motivation eine wichtige Rolle spielt, sowohl der intrinsischen als auch der extrinsischen. Unter intrinsischer Motivation wird alles verstanden, was innerhalb der Person liegt und unabhängig von äußeren (extrinsischen) Faktoren existiert, z.B. Spaß, Neugier, Interesse oder ein Gefühl der Selbstwirksamkeit. Zu den äußeren Einflussfaktoren werden etwa Belohnungen (z.B. in Form von mehr Gehalt oder Erfolgsprämien) oder Zwang gezählt. Beide Formen der Motivation können nebeneinander existieren, wobei gerade die Förderung intrinsischer Motivation bei Mitarbeitenden wichtig ist, wenn es darum geht, das Arbeitsumfeld insgesamt kreativer zu gestalten. 

In einschlägigen Fachkreisen ist Kreativität eine der Fähigkeiten, die in den kommenden Jahren noch wichtiger wird, als sie es bereits jetzt ist: Das Weltwirtschaftsforum hat bereits 2015 prognostiziert, dass der Stellenwert von Kreativität in den kommenden Jahren extrem steigen wird. Gerade mit Blick auf Künstliche Intelligenz, Big Data und automatisierte Prozesse kommt ihr eine Schlüsselfunktion für die Arbeitswelt in der Zukunft zu – menschliche Kreativität lässt sich nicht künstlich erzeugen, wir brauchen sie jedoch, um die Herausforderungen anzugehen, vor denen wir jetzt und in Zukunft stehen.

Im Jahr 2015Im Jahr 2020
1. Komplexe Problemlösungen
2. Abstimmung mit Anderen
3. Mitarbeiterführung
4. Kritisches Denken
5. Verhandlungsgeschick
6. Qualitätskontrolle
7. Serviceorientierung
8. Urteilskraft und Entscheidungsfähigkeit  
9. Aktives Zuhören
10. Kreativität
1. Komplexe Problemlösungen
2. Kritisches Denken
3. Kreativität
4. Mitarbeiterführung
5. Abstimmung mit Anderen
6. Emotionale Intelligenz
7. Urteilskraft und    Entscheidungsfähigkeit
8. Serviceorientierung
9. Verhandlungsgeschick
10. Kognitive Flexibilität

Prognose des Weltwirtschaftsforums zu den „Top 10 Skills“ in der Arbeitswelt 2015 und 2020

Grund genug also, sich intensiver mit dem Thema Kreativität auseinanderzusetzen. Auf diesem Blog finden Sie deswegen u.a. die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema, viele praxisnahe Tipps und Methoden sowie authentische Geschichten von Menschen, die drei Monate lang ausprobiert haben, wie sie allein mit einem leeren Schreibjournal und Stiften neue und kreative Ideen entwickeln konnten. Darüber hinaus durften wir bim einem zweitägigen Workshop der Haufe Akademie zu Gast sein, in dem unter dem Motto „Thinking Out Of The Box“ die Teilnehmenden ausloten durften, wie sie im Arbeitsumfeld kreativer werden können.

5 Dinge, die unsere Arbeitsumgebung kreativ machen

Gute Ideen zu haben reicht allein nicht aus, damit das Arbeitsklima insgesamt kreativer wird und echte Innovationen entstehen, mit denen wir die Probleme der Zukunft lösen. Es braucht bestimmte Bedingungen, damit Ideen entstehen und anschließend auch in die Tat umgesetzt werden können.

Die Harvard-Professorin Teresa M. Amabile hat lange Jahre lang untersucht, welche Bedingungen herrschen müssen, damit Menschen von sich aus bei der Arbeit kreativ(er) werden. Teile ihrer Forschungsergebnisse hat sie in fünf Aspekten zusammengefasst:

1. Encouragement/Ermutigung
Damit Menschen sich trauen, neue Ideen zu haben und vor allem auch mit anderen zu teilen, bedarf es einer „ideenfreundlichen“ Grundhaltung im Unternehmen, die von Führungskräften aktiv vorgelebt wird. Woran merkt man, dass neue Ideen positiv bewertet werden und willkommen sind? Ein Anzeichen für eine kreativfreundliche Arbeitsatmosphäre besteht darin, dass Führungskräfte der kreativen Ideenfindungsphase und anschließenden Auswertung genug Raum geben und Ideen auch aufgreifen. Regelmäßiges Feedback und Lob gehören auf jeden Fall auch dazu!

2. Autonomy/Selbständigkeit
Glücklich kann man sich schätzen, wenn Führungskräfte ihren Teammitgliedern größtmögliche Freiheiten geben, wenn es darum geht, Lösungen für anstehende Herausforderungen oder zukunftsfähige Ideen zu entwickeln. Gerade in der kreativen Ideenphase ist es wichtig, dass Mitarbeitende ungehemmt loslegen können ohne den kritischen Blick ihrer Vorgesetzten im Nacken zu spüren oder nach kurzer Zeit die Frage zu hören bekommen, ob sich das auch „rechne“. Eine solche Haltung erstickt Kreativität im Keim und führt zu Unzufriedenheit unter den KollegInnen. 

3. Resources/Ressourcen
Ähnlich wie beim Aspekt der Ermutigung braucht es genügend Ausstattung, Zeit und Raum, damit Kreativität sich entfalten kann. Ressourcen heißt auch, dass etwa spezielle Räume für Brainstorming-Sessions verwendet werden können, kreative Materialien vorhanden sind oder bestimmte Phasen im Kalender für kreatives Arbeiten reserviert werden. Aber auch Weiterbildungen gehören zu diesem Aspekt, denn in ihnen können Mitarbeitende neue Kreativtechniken kenne lernen und anschließend im eigenen Unternehmen praktisch umsetzen.

4. Challenges/Herausforderungen
Wer sich jahrelang unterfordert fühlt und nur Dienst nach Vorschrift machen darf, bei dem versiegen irgendwann die Ideen – besonders dann, wenn sie subjektiv als nicht erwünscht empfunden werden. Wer jedoch mit am Erreichen von gemeinsam entwickelten Zielen arbeiten darf, der erlebt sich als selbstwirksam und die Motivation und das Engagement steigen praktisch automatisch. Wichtig hierbei ist, dass solche Ziele nicht „von oben“ einfach mitgeteilt werden, sondern dass möglichst alle an der Entwicklung von Zielen und Wegen dorthin persönlich beteiligt sind.

5. No impediments/Barrierefreiheit
Unter Barrierefreiheit versteht Amabile in diesem Fall alles, was einer aktiv praktizierten Kreativkultur entgegensteht, also zum Beispiel zu starke Kontrolle „von oben“, negative Bewertung Mitarbeitenden, die Ideen äußern oder allzu hierarchische Strukturen. Menschen trauen sich oft nicht, ihre Ideen in großer Runde einzubringen, wenn Führungskräfte mit anwesend sind, vor denen man sich nicht blamieren möchte.

Der vielleicht wichtigste Erfolgsfaktor für Kreativität am Arbeitsplatz: Führungskräfte. Nur wenn an der Spitze eines Unternehmens Kreativität wirklich gewünscht ist und gefördert wird, kann das an der Basis entstehen, was wir für unsere Zukunft brauchen – neue Ideen und echte Innovation.

Quelle: Amabile, Teresa M. et al (1996): Assessing the Work Environment for Creativity, Academy of Management Journal, Band 39/5, S. 1154-1184.

7 Dinge, die uns kreativ machen

1. Neue Routinen
Brechen Sie mit einigen alltäglichen Gewohnheiten. Es geht dabei weniger darum, was Sie anders machen, sondern dass Sie Dinge anders machen. So entstehen kleine Irritationen, die Ihr Gehirn aus seinem gewohnten Trott reißen und Ihnen neue Perspektiven eröffnen. 

2. Austauschen
Suchen Sie sich einen Zuhörer, mit dem Sie erste Ideen entspannt besprechen können. Fragen Sie ihn nach seiner Meinung und achten Sie darauf, welche Fragen er Ihnen stellt – das ist hilfreich, wenn es um die Weiterentwicklung kreativer Ideen geht. Revanchieren Sie sich beim nächsten Mal, auch das kann inspirieren.

3. Langeweile
Klingt widersprüchlich, aber Langeweile ist ein unglaublich starker Motor für Kreativität. Lassen Sie Ihr Smartphone stecken und stattdessen Ihre Gedanken schweifen. Wichtig: Stecken Sie immer einen Notizblock und einen Stift ein, denn sonst sind erste Ideen schnell wieder vergessen.

4. Beobachten 
Gehen Sie mit offenen Augen durch die (Arbeits-)Welt. Hinterfragen Sie Traditionen („Das haben wir schon immer so gemacht!“) und vermeintlich unumstößliche Wahrheiten („Das geht nicht!“). Fangen Sie in einem benachbarten Arbeitsbereich an und bitten Sie Kollegen, das auch bei Ihnen zu tun. Das setzt neue Ideen frei!

5. Nachmachen
Kreativ sein bedeutet nicht, das Rad neu erfinden zu müssen. Lernen Sie von guten Ideen anderer und picken Sie sich das Beste davon für Ihren Bereich heraus. Übertragen Sie Ansätze von anderen Sphären und kopieren Sie hemmungslos! Der Fairness halber sollten aber die Urheber genannt werden.

6. Aussteigen
Abstand zur Arbeitsroutine ist hilfreich und wichtig. Das muss nicht der große Urlaub sein, sondern kann auch eine bewusste Maßnahme von Führungskräften für die Mitarbeitenden sein, die so wieder neue Ideen entwickeln können. Schon ein Fachmessenbesuch bringt neuen Schwung und Inspiration!

7. Weiterbilden
Lebenslanges Lernen sollte keine Floskel sein, sondern Bestandteil unsers Arbeitsalltags. Gezielte Weiterbildungen zum Thema Kreativität helfen Ihnen dabei, neue Herausforderungen zu meistern und andere Perspektiven auf „alte“ Probleme zu entwickeln. Vorteil: Auch Ihr Arbeitgeber wird davon profitieren.

Kreativ Visualisieren und Präsentieren

Molotow ONE4All Marker

Wer kennt das nicht? Stundenlange Meetings, deren Themen man auch als E-Mail hätte schicken können, Powerpoint-Folien mit viel zu viel Text oder seitenlange Handouts, die keinen Platz für eigene Ideen oder Notizen lassen. 

Wer in seine Präsentationen mehr Leben und Inspiration bringen möchte, kann es stattdessen einmal mit kreativeren Visualisierungsmethoden versuchen. Was im Freizeitbereich seit einigen Jahren eine wachsende Fangemeinde bekommen hat, nämlich schöne Handschriften und gezeichnete Inhalte, eignet sich auch hervorragend für die Arbeitswelt. Auch wenn Sie sich nicht für eine große Zeichnerin oder einen begnadeten Schreibkünstler halten, können Sie mit einfachen Mitteln viel erreichen. 

Aus Untersuchungen wissen wir, dass Menschen sich besser an Inhalte erinnern, wenn sie visuell ansprechend aufbereitet sind. Das muss aber nicht in Form von vorgefertigten Powerpoint-Folien passieren, sondern gerade das Handgemachte eines selbst gestalteten Flipcharts oder eines schön beschriebenen Glasboards spricht viele direkter an und sorgt für mehr Konzentration auf den Inhalt. Auf ein Flipchart-Papier passt nicht endlos viel Information, deswegen muss man sich auf das wirklich Wesentliche beschränken. Das sorgt für „Entschlackung“ und hilft den ZuhörerInnen, Ihren Ausführungen besser zu folgen. 

Unsere Tipps unterstützen Sie dabei, die nächste Präsentation individuell und kreativ zu gestalten:

  1. Planen Sie den Inhalt vorab, den Sie auf einer oder mehreren Flipcharts an Ihre Zuhörer vermitteln wollen; hilfreich hierfür sind leere DIN A4-Papiere, auf denen Sie skizzenhaft entscheiden können, was Sie auf der fertigen Flipchart zeigen wollen.
  2. Besorgen Sie sich Flipchart-Papiere, die für Sie gut geeignet sind. Manche mögen Karos, andere bevorzugen Blanko-Papiere, wieder andere legen Wert auf höherwertige Papiere mit edler Optik. Gerade bei Sales Pitches oder wichtigen Kunden sollten Sie hier auf gute Qualität achten!
  3. Investieren Sie in gute Flipchart-Marker, die über die Standard-Farben schwarz-rot-blau-grün hinausgehen. Hier gibt es mittlerweile eine große Palette an schönen Stiften in unterschiedlichen Breiten, Pastellfarben und sogar mit weichen Pinselspitzen, die Ihnen die visuelle Gestaltung erleichtern.
  4. Überlegen Sie, welche Symbole, grafischen Elemente oder bildlichen Motive zu dem Inhalt Ihrer Flipcharts passen. Googlen Sie entsprechende Motive, wählen Sie eines oder mehrere aus, drucken Sie sich diese als Vorlage in entsprechender Größe aus. Die Vorlage können Sie unter die Flipchart legen und das Motiv einfach durchpausen oder – wenn Sie das können – auch freihändig abzeichnen. Am besten vorab mit leeren DIN A4-Papieren experimentieren und entscheiden, welche Illustration den jeweiligen Inhalt besonders gut zur Geltung bringt.
  5. Finden Sie eine eigene „Flipchart“-Schrift. Nicht jede natürliche Handschrift ist für andere leicht zu entziffern und Sie wollen ja, dass Ihre Zuhörer die Inhalte möglichst gut aufnehmen können. Sie können sich hierfür in entsprechenden Handschriften-Ratgebern Alphabete ansehen und eines wählen, dass zu Ihnen passt und Ihnen gefällt. Sie werden sehen, es macht einen Unterschied, wenn Sie eine einheitliche, visuell ansprechende Handschrift verwenden! 
  6. Bereiten Sie die Flipcharts mit genug Vorlaufzeit vor, damit Sie am Ende nicht unter Druck geraten. Sehr gut kommen bei ZuhörerInnen auch „halb-vorgefertigte“ Papiere an, die erst während des Vortrags mit Inhalten gefüllt werden, z.B. wenn Sie eine Frage stellen und Ihre Teammitglieder oder Kunden vor Ort Antworten finden, Ideen sammeln usw. Diese können Sie dann in die vorbereitete Flipchart eintragen, das wirkt sehr professionell und sieht auch in späteren Foto-Protokollen gut aus. Die vorbereiteten Flipcharts sparen Zeit und Sie können stressfreier präsentieren und leichter über die Inhalte reden!
  7. Dokumentieren Sie auf jeden Fall Ihre „Werke“, damit Sie zu einem späteren Zeitpunkt ähnliche Designs noch einmal einsetzen können. Fragen Sie auch Ihre KollegInnen, wie ihnen die Flipcharts gefallen haben und was Sie eventuell noch besser machen könnten. Natürlich ist das Aussehen nicht wichtiger als der Inhalt, aber eine ansprechende Verpackung erhöht auf jeden Fall die Bereitschaft, sich weiter mit den Inhalten auseinanderzusetzen.

Kleine Anleitung zum Zeichnen von gerolltem Papier

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